Eigenheim: Westösterreicher investieren am meisten

Ein Garten mit Swimmingpool, viel Wohnfläche und Schnickschnack wie Smart Home Technologien und Sauna. Was muss das Traumhaus von Frau und Herrn Österreicher bieten? 

 

Text von Tamara Effler, Content & Brand-Management

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Sicherheit für die Familie und ein Garten sind Hauptmotive für den Hausbau.

Sauna, Fitnessraum, Smart Home sind geil? Fehlanzeige. Laut einer Studie des market Instituts im Auftrag der Wienerberger Ziegelindustrie spielen genau diese Dinge bei der Planung der eigenen vier Wände eine untergeordnete Rolle. Viel mehr zählt, dass man sich das eigene Sicherheits-Nest für die Familie schafft. Der Garten darf dabei auf keinen Fall fehlen.

 

Die Must-Haves der eigenen vier Wände

Rund die Hälfte der 700 befragten Häuslbauer und Hausbesitzer schaffen sich mit dem Hausbau individuellen Wohnraum und mehr Wohnkomfort. Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage ist für 35% der Teilnehmer die Schaffung einer sicheren Wertanlage das drittwichtigste Motiv.

Was darf beim eigenen Zuhause nicht fehlen? 74% geben hier ganz klar die Antwort: der eigene Garten ist ein Must-Have, im Durchschnitt liegt die gewünschte Größe bei 325 Quadratmetern. 22% wünschen sich auch ein Swimmingpool. Ein Großteil der Befragten weiß außerdem das Mehr an Wohnfläche und Freiräumen auf durchschnittlich 155 Quadratmetern zu schätzen. Die Studie zeigt außerdem, dass 47% der Befragten hohen Wert auf energiesparendes Wohnen legt.

 

Wieviel geben die Österreicher für das Eigenheim aus?

Rund dreiviertel der Österreicher wählen das Grundstück in einer ruhigen und schönen Wohnumgebung aus. Außerdem nehmen der Preis und eine gute Anbindung an die Infrastruktur Einfluss auf die Entscheidung. Gesamt sind die Österreicher bereit rund 380.000 Euro für den Bau und das Grundstück auszugeben. Wiener mit rund 430.000 Euro und Tiroler sowie Vorarlberger mit 500.000 Euro sind bereit deutlich mehr als der Durchschnitt zu investieren. Bei der Realisierung des Hausbaues verlassen sich knapp zwei Drittel auf die Expertise eines Baumeisters, was 42% nicht daran hindert auch mal selbst anzupacken.
 

Die Studienergebnisse im Detail finden Sie hier.

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